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Schulz Garten- und Landschaftsbau:
So schön kann Draußen sein!

Dieser Streckenabschnitt des Ahr-Radweges in Bad Bodendorf ist nach umfangreicher Erneuerung wieder befahrbar.
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Dieser Streckenabschnitt des Ahr-Radweges in Bad Bodendorf ist nach umfangreicher Erneuerung wieder befahrbar.

Koblenz – Generalanzeiger.

Es gibt weitere Fortschritte beim Wiederaufbau des Ahr-Radwegs. Denn die Arbeiten zwischen dem Christinensteg in Sinzig und der Ehlinger Ley steht kurz vor dem Abschluss. Nach Angaben der Stadt Sinzig haben Verwaltung, GEWI GmbH, das Planungsbüro Porz & Partner sowie die Bauunternehmen Horst Schulz Bauunternehmung GmbH und Anton Müller GmbH & Co. KG den rund vier Kilometer langen Abschnitt im Laufe des Jahres weitgehend erneuert. Lediglich abschließende Restarbeiten stehen noch aus.

„Pünktlich vor den Weihnachtstagen kann der Ahr-Radweg hier freigegeben und damit bereits während der Feiertage genutzt werden“, sagt Bürgermeister Andreas Geron zu den Fortschritten.

Der Radweg sei nach aktuellem Stand der Technik wiederhergestellt worden. So erhielt eine etwa drei Meter breite Fahrbahn mit ergänzendem Bankett. Auch die durch die Flut zerstörten Sitzgelegenheiten entlang der Strecke wurden erneuert. Die Arbeiten fanden in enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt, dem Bauhof und weiteren zuständigen Behörden statt.

Einige Stellen weiterhin nicht passierbar
Wie die Stadt mitteilt, kann die langfristige endgültige Streckenführung aber erst festgelegt werden, wenn die Planungen zur Aufweitung der Ahr abgeschlossen sind. Weiterhin besteht zwischen Sinzig und Bad Bodendorf eine Lücke, da der Spessartsteg noch nicht wieder errichtet ist. Bis zum geplanten Baubeginn im kommenden Jahr empfiehlt die Stadt als Verbindung die Brücke Kölner Straße.

Dennoch ist der Ahr-Radweg an dieser Stelle bereits passierbar. Anders sieht dies noch weiter die Ahr entlang aus. Der Abschnitt zwischen Ahrbrück und Pützfeld soll voraussichtlich im Frühjahr wieder freigegeben sein.

Ursprünglich 80 Kilometer zusammenhängende Strecke
Der Radweg stellt für Touristen und Einheimische ein wichtiges Ausflugsziel dar. Die Strecke führt auf rund 80 Kilometern durch die abwechslungsreiche Landschaft des Ahrtals – zumeist nah am Fluss entlang. Bei der Flutkatastrophe 2021 wurde jedoch vor allem der Abschnitt an der Mittelahr vollständig zerstört. Aus diesem Grund sind Altenahr, Laach, Mayschoß, Rech, Dernau und Marienthal weiterhin nicht an den durchgängigen Radweg angeschlossen. Der rund acht Kilometer lange Abschnitt zwischen Walporzheim und Laach soll zur Mitte des kommenden Jahres wieder eröffnet werden.

Trotz der offenen Punkte sollen der erneuerte Abschnitt sowie weitere Abschnitte bereits jetzt für Bürgerinnen und Bürger sowie für Gäste nutzbar sein und den Zugang zur Ahrlandschaft ermöglichen. Die Kosten von rund 1,3 Millionen Euro werden vollständig aus dem Wiederaufbaufonds Rheinland-Pfalz finanziert

Darauf haben viele Anwohnerinnen und Anwohner der Südalle gewartet: Die ersten Bäume sind gesetzt.

Koblenz – Blick-aktuell. Darauf haben viele Anwohnerinnen und Anwohner der Südalle gewartet: Die ersten Bäume sind gesetzt. Der erste Bauabschnitt vom Friedrich-Ebert-Ring bis zur Rizzastraße ist bereits fertig und gerade laufen die Pflanzungen bis zur Roonstraße.

Alexandra Kaatz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende ergänzt: „Unter den Bäumen werden noch Stauden gesetzt und Blumen eingesät. Bei dem Begleitbegrün wird besonders darauf geachtet, dass die Pflanzen den Boden verbessern und insektenfreundlich sind. Diese Bepflanzung ist nicht nur ein Gewinn für die Artenvielfalt, sie verbessert auch deutlich die Aufenthaltsqualität der Menschen.“blick-aktuell.de

Umleitung wegen Leitungsbau und Baumpflanzungen

Koblenz. In der Koblenzer Südallee müssen sich Autofahrer ab nächster Woche auf eine neue Verkehrsführung einstellen. Der Verkehr wechselt zwischen Roonstraße und Markenbildchenweg die Straßenseite.

Grund für die Umleitung sind Bauarbeiten in der Südallee. Zum einen werden dort derzeit 20 neue Bäume gepflanzt, und zwar auf der westlichen Straßenseite zwischen Rizzastraße und Roonstraße. Bei den Bäumen handelt es sich um klimaresistente Vogelkirschen der Sorte „Plena“.

Zum anderen finden auf der östlichen Straßenseite vor dem Gebäude der Bundespolizei Arbeiten zum Verlegen neuer Leitungen statt. Damit diese Arbeiten in den nächsten Bauabschnitt übergehen können, wird der Verkehr ab Mittwoch, 29. Januar, auf die andere Straßenseite verlegt.

Einbahnstraßenregelung und Sperrungen

Von der Rizzastraße aus wird der Verkehr dann in der Südallee als Einbahnstraße bis zum Markenbildchenweg geführt. Wer aus der Roonstraße kommt, kann an der Kreuzung zur Südallee nur noch rechts abbiegen. Die Roonstraße wird zur Sackgasse, sie ist für Anlieger nur noch über die Kurfürstenstraße zu erreichen.

Auch die Parkplätze in der Südallee werden verlegt, und zwar auf die bereits ausgebaute Straßenseite. Für Schüler des Hilda-Gymnasiums soll es eine Querungsmöglichkeit durch die Baustelle geben.

Schulhof des Lahnsteiner Johannes-Gymnasium wurde mit nachhaltig gefertigten Pflastern gestaltet

Koblenz. Nach der Neugestaltung des Schulhofs mit dem Betonsteinpflaster V1os RX40, präsentiert sich die Pflasterfläche abwechs­lungsreich und lebendig. Darüber hinaus konnte mit dem Einsatz des Recychngste1ns von Kann der Wunsch nach einer nachhalti­gen Lösung erfüllt werden.

Vor zehn Jahren wurden die In die Jahre gekommenen Gebäude des Johannes-Gymnasiums, das auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblickt, umfassend moder­nisiert. Nun folgte die Sanierung der Außenanlagen, einschließlich der Neugestaltung des Schulhofs. Bei der Wahl des Belags spielten nicht nur optische, sondern auch ökologische Aspekte eine wichti­ge Rolle. Eine anspruchsvolle Auf­gabe, die das Planungsbüro Sabi­ne Kraus Stadt und Freiraum aus Limburg übernahm. Die Entschei­dung fiel letztlich auf das Betonst­einpflaster Vios RX40 von Kann, das zu einem großen Teil aus Re­cyclingmaterial besteht.

Das Johannes-Gymnasium, das aus der Missionsschule der Or­densgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä im Johanneskloster hervorging, blickt in Lahnstein auf eine lange Tradition zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die private Schule wiedereröffnet und erhielt 1952 die offizielle Anerkennung als Gymnasium. Schon damals war das Ziel der Schule nicht nur die reine Wissensvermittlung, sondern vor allem die Förderung christlicher und sozialer Werte. Besonders prägend für das Gym­nasium, das von Schülern und Absolventen liebevoll „Johnny“ genannt wird, ist das umfangreiche Zusatzangebot im Fach Mu­sik. Darüber hinaus trägt die Schule die Titel „Partnerschule des Sports“, .Unesco-Projektschule“, ,MINT-EG-Schule“ sowie ,Mo­dellschule im Netzwerk ökologisch profilierter Schulen in Rhein­land-Pfalz“ und wurde in diesen Bereichen mehrfach ausge­zeichnet. Diese Auszeichnungen bildeten auch die Grundlage für die Planungen zur Neugestaltung des Schulhofs.

 

Abwechslungsreiches Oberflächendesign

Schüler wie Lehrer waren sich einig, dass die Sanierung des Schulhofes längst überfällig war. Der Belag war schadhaft, bei Regen bildeten sich Pfützen. Außerdem bot der Hofbereich kein attraktives Umfeld für die Pausengestaltung. Um die Gestal­tungsforderungen mit den raumbildenden und ökologischen As­pekten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, entschied sich das mit der Ausführung beauftragte Bauunternehmen Horst Schulz aufgrund der Ausschreibung des Planungsbüros für das Recyclingpflaster Vios RX40 von Kann. Damit kommt dem Um­weltaspekt eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Baumaß­nahmen zu.

Zunächst galt es, das alte Betonsteinpflaster zu entfernen. Die Steine wurden ausgebaut und im nahe gelegenen Kann-Beton­werk Bendorf zum Recycling angeliefert. Im Anschluss erhielt der gesamte Hofbereich einen neuen Unterbau zur Vorbereitung für eine neue Pflasterfläche. Die Wahl fiel auf das großformatige Vios RX40 in den Abmessungen 80 x 60 cm sowie 60 x 40 cm in 12 cm Dicke. Es besteht im Kernbeton zu mindestens 40 % aus Recyc­lingmaterial, die sichtbare Oberflächenschicht wird jedoch aus den gleichen Materialien gefertigt, die auch bei der herkömmli­chen Steinfertigung verwendet werden. Die Anmutung ist daher nachhaltig und zeitlos schön. Zum Einsatz kam der objektbezo­gene Farbmix „sandgrau“, eine Mischung aus vier verschiedenen, aufeinander abgestimmten Sandgrautönen mit feingestrahlter Oberfläche. Sie wurden im Reihenverband mit unterschiedli­chem Farbwechsel eingebaut. Dabei folgen die Farben unregel­mäßig aufeinander und es entsteht ein dynamisches Flächenbild. Besonders auf der großen Fläche in der Mitte des Schulhofs entfaltet sich die lebendige Wirkung sehr gut. In die Pflasterflä­che eingebettet ist ein von großen Natursteinblöcken eingefass­ter, rechteckiger Rasenbereich mit neuen Baumpflanzungen. Beim Umbau wurden die von Schülern und Anwohnern gleicher­maßen gern genutzten Tischtennisplatten beibehalten. Auch der alte Baumbestand blieb erhalten. Die neue Pflasterung wurde um diesen Bereich herumgeführt und rahmt ihn entsprechend ein. Insgesamt kamen 3.600 m2 des Vios RX40 zum Einsatz.

 

Konsequent kreislaufwirtschaftlich gedacht

Mit Vios RX40 setzt Kann den Nachhaltigkeitsgedanken opti­mal durch den Wertstoffkreislauf um. Das für die Fertigung des Gestaltungspflasters benötigte Basismaterial wird regional und ortsnah bei Bau- und Sanierungsarbeiten recycelt und aufbereitet. Auch die alten Pflastersteine vom Schulhof des Johannes Gymna­siums wurden auf diese Weise wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Einerseits wird das Material erneut im Produktionsprozess genutzt, andererseits lässt sich gleichzeitig der Abbau von Rohstoffen reduzieren. Außerdem ergeben sich durch diese Vorgehensweise kurze Wege für den Rohstofftransport und in der Folge C02-Einsparungen. Komplet­tiert wird die ökologische Gesamtbilanz durch die Nähe des Liefe­ranten zur Baustelle. Für die vorbildliche Umsetzung dieser Nach­haltigkeitskriterien wurde dem Recyclingpflaster Vios RX40 im Jahr 2022 das Umweltsiegel. Blauer Engel“ verliehen.

bpzmeint: Kommunen spielen eine entscheidende Rolle im Klima­schutz, da öffentliche Einrichtungen ein erhebliches Potenzial zur Reduzierung von Treibhausgasen bieten. Insbesondere bei Bauprojekten sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen. Die Schulhof-Sanierung in Lahnstein zeigt exemplarisch, dass der Markt bereits innovative Lösungen für klimaschonendes Bauen bietet und moderne Betonpflaster nicht nur funktionale und äs­thetische, sondern auch ökologische Anforderungen erfüllen können.

Für die Sanierung eines Schulhofs in Lahnstein kam ein hochwertiges Betonsteinpflaster mit hohem Recyclingbetonanteil zum Einsatz.

Koblenz. Nicht nur Pausenhof, sondern Erholungsbereich – so verstehen Lehrer*innen und Schülerinnen des Johannes-Gymnasiums in Lahnstein die neugestalteten Außenanlagen ihrer Schule. Die Arbeiten wurden im Zuge einer Generalsanierung des Außenbereichs der traditionsbewussten Lehranstalt durchgeführt. Dabei stand der ökologische Aspekt im Vordergrund. Der ursprüngliche Belag sollte durch eine zeitgemäße Pflastergestaltung ersetzt werden. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die das Planungsbüro Sabine Kraus Stadt und Freiraum aus Limburg übernahm. Eine führende Rolle kam bei der Neugestaltung den Pflasterarbeiten zu, die mit dem nachhaltig gefertigten Betonsteinpflaster Vios RX40 von Kann mit hohem Recyclingbetonanteil ausgeführt wurden.

 

Breitgefächertes Angebot

Hervorgegangen aus der Missionsschule der Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesus und Mariä im Johanneskloster, hat das Johannes-Gymnasium eine über 100-jährige Tradition in Lahnstein. Nach dem zweiten Weltkrieg wieder neu eröffnet, erhielt die private Lehranstalt bereits 1952 die Anerkennung als Gymnasium. Zu den Lernzielen gehörte bereits damals nicht nur die Wissensvermittlung, sondern vor allem auch die Vermittlung christlicher und sozialer Werte. Profilbildend für das von den Schülern und Absolventen liebevoll, „Johnny“ genannte Gymnasium ist außerdem das umfangreiche Zusatzangebot im Fach Musik. Darüber hinaus kann sich die Lehranstalt die Prädikate „Partnerschule des Sports“ „Unesco-Projektschule“, „MINT-EC-Schule“ sowie „Modellschule im Netzwerk ökologisch profilierter Schulen in Rheinland-Pfalz“ auf die Fahnen schreiben. In diesem Zusammenhang erfolgten bereits mehrere Auszeichnungen. So entstand auch die Basis zu den Planungen für die neue Schulhofgestaltung.

In der nahaufnahme lässt sich die zeitlos schöne Anmutung des RX40 gut erkennen.

40 PROZENT

Recyclingmaterial im Kernbeton. Die sichtbare Oberflächenschicht wird aus den gleichen Materialien wie bei herkömmlichen Steinen gefertigt.

 

Neuer Schulhof mit hohem ökologischem Anspruch

Nach Meinung der Schüler*innen und Lehrkräfte war die Sanierung des Schulhofes längst überfällig. Der Belag war schadhaft, bei Regen bildeten sich Pfützen und Wasseransammlungen. Außerdem bot der Hofbereich kein attraktives Umfeld für die Pausengestaltung. Um die Gestaltungsforderungen mit den raumbildenden und ökologischen Aspekten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, entschied sich das mit der Ausführung beauftragte Bauunternehmen Horst Schulz aufgrund der Ausschreibung des Planungs- Büros Sabine Kraus für das Recyclingpflaster Vios RX40 von Kann. Damit kommt dem Umweltaspekt eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Baumaßnahmen zu, der konsequent kreislaufwirtschaftlich gedacht wurde. Zunächst galt es, das alte Betonsteinpflaster zu entfernen. Die Steine wurden ausgebaut und im nahe gelegenen Kann-Betonwerk Bendorf zum Recycling angeliefert. Im Anschluss erhielt der gesamte Hofbereich einen neuen Unterbau zur Vorbereitung für eine neue Pflasterfläche. Die Wahl fiel auf das großformatige Vios RX40 in den Abmessungen 80 x 60 cm sowie 60 x 40 cm in 12 cm Dicke. Es besteht im Kernbeton zu mindestens 40 % aus Recyclingmaterial, die sichtbare Oberflächenschicht wird jedoch aus den gleichen Materialien gefertigt, die auch bei der herkömmlichen Steinfertigung zum Einsatz kommen. Die Anmutung ist daher nachhaltig und zeitlos schön. Zum Einsatz kam der objekt- bezogene Farbmix „sandgrau“, eine Mischung aus vier verschiedenen, aufeinander abgestimmten Sandgrautönen, mit feingestrahlter Oberfläche. Sie wurden im Reihenverband mit unterschiedlichem Farbwechsel eingebaut. Dabei folgen die Farben unregelmäßig aufeinander und es entsteht ein sehr abwechslungsreiches Flächenbild. Besonders auf der großen Fläche in der Mitte des Schulhofs entfaltet sich die lebendige Wirkung sehr gut. In die Pflasterfläche eingebettet ist ein von großen Natursteinblöcken eingefasster, rechteckiger Rasenbereich mit neuen Baumpflanzungen, der im Sommer zum Sitzen einlädt. Beim Umbau wurden die von Schülern und Anwohnern gleichermaßen gern genutzten Tischtennisplatten beibehalten. Auch der alte Baumbestand blieb erhalten. Die neue Pflasterung wurde um diesen Bereich herumgeführt und rahmt ihn entsprechend ein. Insgesamt kamen 3.600 m2 des Vios RX40 zum Einsatz.

 

Gestaltungspflaster für mehr Nachhaltigkeit

Neu angelegt wurde die Grünfläche mit Natursteinblockeinfassung. Sie läd in der warmen Jahreszeit zum Sitzen ein.

Mit Vios RX40 setzt Kann den Nachhaltigkeitsgedanken auf bestmögliche Weise durch den Wertstoffkreislauf um. Das für die Fertigung des Gestaltungspflasters benötigte Basismaterial wird regional und ortsnah bei Bau- und Sanierungsarbeiten recycelt und aufbereitet. Auch die alten Pflastersteine vom Schulhof des Johannes-Gymnasiums wurden auf diese Weise wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Einerseits wird das Material erneut im Produktionsprozess genutzt, andererseits lässt sich gleichzeitig der Abbau von Rohstoffen reduzieren. Außerdem ergeben sich durch diese Vorgehensweise kurze Wege für den Rohstofftransport und in der Folge CO-Einsparungen. Komplettiert wird die ökologische Gesamtbilanz durch die Nähe des Lieferanten zur Baustelle. Für die vorbildliche Umsetzung dieser Nachhaltigkeitskriterien wurde dem Recyclingpflaster Vios RX40 im Jahr 2022 das Umweltsiegel „Blauer Engel“ verliehen. (HS/RED) weitere Informationen unter unseren Referenzen

Bei der Sanierung der Koblenzer Südallee geht es weiter voran. Der erste Bauabschnitt vor dem Max-von-Laue-Gymnasium zwischen Rizzastraße und Friedrich-Ebert-Ring ist freigegeben.

Koblenz. Der Ausbau der Koblenzer Südallee kommt voran, die Arbeiten im Abschnitt zwischen Friedrich-Ebert-Ring und Rizzastraße sind fast abgeschlossen. Die Verkehrswege sind deutlich erkennbar, die Oberflächen so weit hergerichtet, teilt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung mit.

Eine vorübergehende Beschilderung sei angebracht worden, ebenso Markierungen auf der Straße, sodass der Verkehr in diesem Abschnitt wieder rollen kann. Später sollen noch Beleuchtungsmasten folgen, Fahrradbügel, Papierkörbe und vor allem die Bäume mit Unterpflanzung. Allerdings handelt es sich um einen Übergangszustand, der auch nur zeitweise beschildert wurde. Erst mit dem weiteren Baufortschritt sollen die endgültigen Beschilderung und Markierung erfolgen.

Wichtig ist laut der Stadt: Bereits in der Übergangsphase gelten die Regeln einer Fahrradstraße im Einrichtungsverkehr. Auf den Radverkehr muss besonders Rücksicht genommen werden. Radfahrer dürfen nebeneinander fahren, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 km/h. Aufgrund der örtlichen Zusatzbeschilderung dürfen nur Anlieger mit Kraftfahrzeugen in die Südallee, das Parken ist nur auf den entsprechend ausgewiesenen Flächen erlaubt. Da die Südallee auch zukünftig als Einbahnstraße genutzt wird, sind die Fahrtrichtungen zu beachten: In Richtung Friedrich-Ebert-Ring wird auf der  östlichen Seite gefahren, in Richtung St.-Josef-Kirche auf der Westseite der Südallee.

Auf dem Friedrich-Ebert-Ring können Radfahrer nun bereits ab dem Übergang über die Straße auf einem Radfahrstreifen sicher und zügig in Richtung Mainzer Straße, Mainzer Tor und Pfaffendorfer Brücke weiterfahren.

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sowie die ausführende Baufirma appellieren an die Verkehrsteilnehmer, die Beschilderungen und Hinweise zu beachten und aufeinander Rücksicht zu nehmen, damit ein reibungsloser Bauablauf gewährleistet ist und alle sicher an ihr Ziel kommen.

Ausbau der Koblenzer Straße nicht mehr unter Vollsperrung – Nächster Abschnitt beginnt Foto: Stadt Koblenz / Matthias Kolk

Koblenz – Rhein-Zeitung

Koblenz. Der Ausbau der Koblenzer Südallee geht sichtbar voran, trotzdem ändert die Stadt jetzt ihre Planung: Die Teilabschnitte werden künftig unter halbseitiger Sperrung aus- beziehungsweise umgebaut, nicht mehr unter Vollsperrung. Die Stadt reagiert mit dieser Anpassung auf Kritik aus der Anwohnerschaft, die bereits vor Monaten aufgekeimt war.

Auch für den neuen Bauabschnitt der Südallee zwischen Roonstraße und Markenbildchenweg, der an diesem Donnerstag beginnt, greift die Planänderung der Stadt, wie diese in einer Pressemeldung mitteilt. Zurzeit wird bereits der Bauabschnitt zwischen Rizza- und Roonstraße halbseitig ausgebaut. „Bisher war vorgesehen, die Teilabschnitte ganzheitlich auszubauen, bevor mit dem nächsten begonnen wird. Die Umstrukturierung des Bauvorhabens basiert auf den Erfahrungen im bisher ausgebauten Abschnitt, um den Anwohnern das Erreichen ihrer Wohnhäuser zu vereinfachen und die Sperrzeiten der betroffenen Flächen zu minimieren“, erklärt die Stadt die Anpassungen.

Kritik von Anwohnern hatte es im ersten Bauabschnitt zwischen Friedrich-Ebert-Ring und Rizzastraße bereits im Frühling gegeben. Tiefe Schächte, schlammiger Untergrund und andere Stolperfallen erschwerten damals den Zugang zu den Häusern. Zeitweise wurden wegen der Bauarbeiten Pakete und Briefe nicht mehr zugestellt (die RZ berichtete(. Außerdem vielen durch die Vollsperrung viele Parkplätze weg. Der erste Bauabschnitt ist mittlerweile gepflastert, die Probleme damit in diesem Teil schon seit Längerem behoben.

Durch die halbseitige Sperrung fallen nunmehr weniger Parkplätze weg, unter anderem, weil auch in der Baustelle Parkflächen eingerichtet werden können. Unter Vollsperrung wäre das nicht möglichgewesen. Außerdem bleiben die meisten Parkplätze auf der östlichen Straßenseite auf der sich etwa das Hilda-Gymnasium befindet erhalten.

Temporäre Parkplätze für Anwohner wird es auch im ersten Bauabschnitt zwischen Friedrich-Ebert-Ring und Rizzastraße geben, kündigt die Stadt an. Demnach soll der neu gepflasterte Seitenstreifen als Parkfläche dienen. Die Bauarbeiten in der Südallee zwischen Roonstraße und Markenbildchenweg beginnen am Donnerstag unter halbseitiger Sperrung auf der westlichen Seite mit Leitungsverlegungen. Weiterhin als Einbahnstraße befahrbar bleibt die Südallee auf der östlichen Seite. Die Einfahrt erfolgt über den Markenbildchenweg. Die Sperrung des westlichen Teils gilt voraussichtlich bis Februar 2025. So lange bleibt auch eine wichtige Änderung in der Roonstraße bestehen: Das Teilstück zwischen Hohenzollernstraße und Südallee wird während des unmittelbar angrenzenden Ausbaus in der Südallee zur Sackgasse, die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben.

In der Roonstraße fallen dadurch ab Donnerstag einige Parkplätze vorerst weg, wie Verbotsschilder ankündigen. Die Zufahrten zu den Garagenhöfen im gesperrten westlichen Bereich sollen durch Überfahrten durch die Baustelle sichergestellt werden. „Dazu wird sich die Bauleitung mit den betroffenen Anliegern in Verbindung setzen“, teilt die Stadt mit. Alle verkehrlichen Änderungen und Umleitungen werden entsprechend beschildert

Foto: Stadt Koblenz/Matthias Kolk

Straßenbauer Nico Klammer zeigt das sandige Material, aus dem die wassergebundene Wegedecke in der Mittelpromenade der Südallee hergestellt wird. Der Weg bleibt wasser- und luftdurchlässig.

Koblenz – Blick Aktuell

Koblenz. Im ersten Bauabschnitt der Südallee wird in der Mittelpromenade eine sogenannte wassergebundene Wegedecke hergestellt.

Die helle Fläche wirke im ersten Moment aus der Ferne wie Beton, sei hingegen aber ein klimafreundlicher Wegebelag, informiert die Stadtverwaltung. Die Oberfläche besteht aus einem hellgrauen sandigen Material, das unter Zugabe von Wasser gewalzt wird. Dadurch wird die Fläche ausreichend fest, sodass sie ohne einzusinken genutzt werden kann. Der große Vorteil sei, dass durch diese Bauweise der Bereich sowohl Wasser- als auch luftdurchlässig bleibe. Dies wirke sich nicht nur positiv auf die Bepflanzung und die Bäume zu beiden Seiten der Mittelpromenade aus, sondern auf das gesamte Microklima, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Zudem bleibe dieser Wegebelag durch die helle Farbe und die offenporige körnige Oberfläche deutlich kühler als Asphalt. Straßenbauer Nico Klammer zeigt das sandige Material, aus dem die wassergebundene Wegedecke in der Mittelpromenade der Südallee hergestellt wird.

Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß

Schilder werden ignoriert – Baustelle ist auf die andere Seite gewandert

Koblenz – Rhein-Zeitung 02.08.2024.

Koblenz. Schon seit einiger Zeit benötigt man nicht mehr allzu viel Fantasie, wenn man sich beim Anblick der Südallee-Baustelle zwischen Rizzastraße und Friedrich-Ebert-Ring vorstellt, wie es mal aussehen wird: Die beiden Fahrbahnen für die Fahrradstraße sind deutlich zu erkennen, der gepflasterte Fußweg auf der einen Seite ist fertig, das „Innenleben“ der Straße mit Fußweg und einem Mauerband gut zu erkennen. Bäume und andere pflanzen kommen erst im Herbst, die muss man sich im Moment noch vorstellen.

Jetzt in den Ferien wird gerade auch der Anschluss an der Friedrich-Ebert-Ring gemacht, und die Bauarbeiten sind auf die Seite vor dem Max-von-Laue-Gymnasium gewandert. Der Haupteingang des Schulgebäudes wird, unabhängig vom Baufortschritt, zum Start der Schulzeit wieder nutzbar sein, teilt die Stadt mit.

An dieser Stelle ist auch die Umleitung für Fußgänger und Radfahrer auf die andere, westliche Seite gewandert. Die Regelung ist im Grunde die gleiche wie vorher: Fußgänger gehen in beide Richtungen auf dieser Straßenseite, Radfahrer dürfen indes nur Richtung City diese Umleitung nehmen. Aus Richtung Stadt kommend werden sie einmal links um die Ecke Richtung Pfaffendorfer Brücke geleitet, rund um die ehemalige Bundespolizei und dann in die Rizzastraße.

Eigentlich. Denn obwohl es gut ausgeschildert ist, halten sich viele nicht dran, monieren Fußgänger. „Die rasen an einem vorbei, das ist wirklich nicht schön“, sagt eine Hunde-Gassigängerin erbost. Beobachtungen zeigen: Sie hat völlig recht. Manchmal schnell, oft viel zu nah an Fußgängern vorbei fahren Radfahrer hier Richtung Süden und kommen dort auch in gefährliche Begegnungen mit Radfahrern die erlaubterweise Richtung Norden fahren. „wir hatten in der Vergangenheit auch schon die Probleme, das die Radfahrer trotz Beschilderung in die Südallee fahren, jedoch sind es seit Einrichtung der Umleitung bedeutend weniger geworden“. beurteilt Birgit Möffert vom Tiefbauamt die Situation. Die neue Umleitung sei noch ganz frisch „und die Verkehrsteilnehmer benötigen immer etwas Zeit, um sich an den Zustand zu gewöhnen, aber wir beobachten das Ganze.“

Aushang in Schaukasten dient zur Bürgerinformation

Koblenz – Blick aktuellg 02.07.2024.

Koblenz. Der Ausbau der Südallee geht stetig voran, die Arbeiten am zweiten Teil des ersten Baufeldes konnten begonnen werden und in der vergangenen Woche wurden Bürgerinformationen in einem Schaukasten veröffentlicht.

Im ersten Teil des ersten Bauabschnittes – zwischen Friedrich-Ebert-Ring und Rizzastraße – konnte der finale Fahrbahnbelag aufgetragen werden und auch im Mittelstück ist die neue Mittelpromenade erkennbar. Hierfür wurden Betonfundamente für die Bänder aus Basaltlava-Quadern verbaut. Die Standorte der späteren Grünflächen sind erkennbar und werden vor der Baumsetzung noch hergerichtet sowie mit speziellem Substrat gefüllt.

Innerhalb des zweiten Teils des ersten Bauabschnittes – zwischen Rizza- und Roonstraße – werden gerade auf der westlichen Seite neue Versorgungsleitungen seitens der Energienetze Mittelrhein (enm) verlegt. Im Anschluss werden die Einfassungen für die neue Fahrbahn gesetzt. Danach folgt die Pflasterung des Gehwegs und des Verfügungsstreifens, welcher zeitweise für Parkflächen und Radabstellfläche genutzt werden kann.

Auf Höhe des Hilda-Gymnasiums wurden bereits Baucontainer aufgestellt, die als Baubüro genutzt werden. Ebenfalls wurde ein Schaukasten auf Höhe des Hilda-Gymnasiums angebracht, der dauerhaft mit den neuesten und wichtigsten Informationen für die Bürgerschaft bereitsteht.

Rückfragen können an folgende E-Mail-Adressen gerichtet werden: info-suedallee@stadt.koblenz.de oder koblenzbaut@stadt.koblenz.de .

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Die neue Koblenzer Südallee: Man kann schon erahnen, wie die Straße einmal aussehen wird

Koblenz – Rhein-Zeitung 02.07.2024. Jetzt kann man sich schon langsam vorstellen, wie es aussieht, wenn es fertig ist: Der Ausbau der neuen Südallee in Koblenz ist im oberen Teil bereits weit fortgeschritten. Die Arbeiten sind gut im Zeitplan, sagt Dagmar Quadflieg, Projektleiterin beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen. „Und auch im Kostenrahmen!“, ist ihr wichtig zu betonen. In den gut drei Monaten, seitdem die RZ zuletzt über die längenmäßig sicher größte Baustelle in Koblenz berichtet hat, ist hier eine Menge passiert.

Klar zu erkennen ist schon, wie die Südallee hier aussehen wird: Gegenüber vom Max-von-Laue Gymnasium ist der breite Weg schon mit den 30 mal 30 Zentimeter großen dicken Steinen gepflastert, er wird mit einer Spezialmaschine sorgsam gerüttelt, damit alles ganz fest liegt. Den 4,30 Meter breiten Weg werden sich Fußgänger künftig mit Autos teilen: Hier wird am Straßenrand an vielen Stellen Parken erlaubt und eine Linie mit einer Art Metallknöpfen markiert – “ wenn es mal eine andere Situation gibt, kann man das wieder flexibel ändern“, sagt Verena Groß vom Eigenbetrieb.

Man merkt schnell: Die Planung versucht in vielen Details, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unter ein Dach zu bekommen. Denn die mehr als ein Kilometer lange Straße soll neben der wichtigen Verbindung vor allem für Fußgänger und Radfahrer auch eine eigene Aufenthaltsqualität bekommen. Dazu wird der Weg in der Mitte dienen, der unter anderem Sitzmöglichkeiten hat und von Pflanzstreifen umrahmt wird.
Dagmar Quadflieg kommt regelrecht ins Schwärmen, als sie auf Details zeigt: Am Rand zu den Häusern sind kleine Natursteine verlegt, um die Historie der Straße aufzunehmen – aber flach gesägte, sodass sie gut begehbar sind. Die Randsteine, die den hellen breiten äußeren Weg zur Fahrbahn abgrenzen, stammen aus den Anfängen der Straße von vor 100 Jahren – “ ein tolles Naturmaterial, hohe Handwerkskunst, die werden in 100 Jahren noch da sein können“.

Das gilt hoffentlich auch für die 20 Bäume, die im November in diesem Bereich zwischen Friedrich-Ebert-Ring und Rizzastraße gepflanzt werden, Vogelkirschen, die blühen, aber keine Früchte tragen. Das können wir hier auf der Fahrradstraße nicht gebrauchen, damit es nicht rutschig wird“, sagt Verena Groß. Die Bäume sind im Übrigen eine zufällige Spielart einer ganz alten heimischen Sorte, sagt Dagmar Quadflieg, „dass in Sozialen Netzwerken immer wieder behauptet wird, es seien japanische Bäume, stimmt nicht“. Die exakte Auswahl der Bäume erfolgt gerade, sie sind alle zwischen 18 und 20 Jahre alt und so groß, dass sie sofort Schatten spenden. Nicht nur um die neuen Bäume, sondern auch um die wenigen noch bestehenden Platanen kümmert man sich gut: Die Bäume werden aus großen Tanks bewässert, damit sie die Bauarbeiten gut überstehen. Und nach der Neugestaltung werden sie auch mehr Platz haben, weil der Mittelstreifen breiter wird. Zudem werden sie dann flankiert von Sträuchern, Hecken und Stauden, sodass sie auch vor Hundeurin besser geschützt sind. Der derzeitige Schotter dort ist nur ein Provisorium .

Im mittleren Teil der Straße sieht man schon die Betonfundamente, auf denen die Bänder aus Basaltlavasteinen festgemacht werden. Es wird aussehen, als würden sie schweben“, beschreibt Dagmar Quadflieg. Diese Technik hat zudem den Vorteil, dass bei starkem Regen das Wasser durch die Ritzen hindurch in die Pflanzbeete fließen kann. Im Übrigen sei auch die Zahl der Regenabläufe in der Straße verdoppelt worden, und die Neigungen der Wege seien so gebaut, dass das Wasser schnell ablaufen könne. Starkregenereignisse würden immer wahrscheinlicher, dem habe man bei der Planung Rechnung getragen, erklärt Dagmar Quadflieg.

Die Baustelle ist bereits in den Bereich Richtung Roonstraße gewandert, hier werden die Leitungen verlegt, wie im ersten Teil bereits geschehen. Für Anwohner sind Parkplätze in der Mitte geschaffen worden, das wird dankbar angenommen“, sagt Dagmar Quadflieg. Der Kontakt zu den Anwohnern sei ohnehin sehr gut und eng, „und wenn es mal Probleme gibt, findet man auch gemeinsam eine Lösung“. Die Arbeit der ausführenden Firma HS Schulz will sie hier unbedingt noch mal lobend erwähnen.

Dass der Weg unmittelbar vor dem Max-von-Laue-Gymnasium noch unberührt ist, ist im Übrigen vor allem folgendem Umstand geschuldet: Trotz der Baustelle muss eine Umleitung für Radfahrer. und Fußgänger Richtung Stadt an dieser Stelle ermöglicht werden, die die Baustelle an der Pfaffendorfer Brücke nicht passieren können. Deshalb wird gerade der Weg auf der stadteinwärts linken Seite fertiggestellt. Dann kann er genutzt werden, und die Bauarbeiten ziehen auf die Seite vor den Gymnasien um.

Die Ferien, die in knapp zwei Woche beginnen, werden auch für einen weiteren wichtigen Abschnitt genutzt: Die Südallee muss über den Friedrich-Ebert-Ring an die Casinostraße angebunden werden. Dazu wird auf dem Friedrich-Ebert-Ring in Richtung Pfaffendorf ein Streifen an dieser Stelle gesperrt, damit die Fußgänger, Radfahrer und auch die Bauarbeiter hier nicht gefährdet werden.